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Keiner genau weiß mehr, Wann, Wo & Wie diese unbeschreibliche Liebe angefangen hat.. Einestages??.. Irgendwann??.. Jaa, so muss es wohl gewesen sein..:
Da kam sie, froehlich wie immer..
& da war er, schaute sie an.. Lange.. Durchdringlich.. Ohne Worte, sagte nichts.. & dann kam er zu ihr, begrüßte sie.. So Liebevoll & Zaertlich, wie er noch nie jemanden begrüßt hat..! Niemand weiß bis heute, Warum er dies getan hat..Aber das war der Anfang, dieser unbeschreiblichen Liebe..
Er vertraute niemandem so sehr, wie ihr.. Sie vertraute niemandem so sehr, wie ihm.. Er wusste, wie sie denkt, was sie fuehlt.. & sie wusste, was er denkt, was er fuehlt..
Die beiden liebten sich von Tag zu Tag mehr, wenn sie da war, war ihm alles egal, hauptsache bei ihr sein.. Er vergas alles um sich herum, sah nur noch sie, dachte an nichts anderes mehr.. & sie dachte nicht anders..
Wenn sich ihre Blicke trafen, dann war das ein BLick, der mehr als 1000 Worte aussagte.. 1000 Worte, die kraeftiger, staerker, machtvoller, als 1000 ausgesprochene Worte klangen..
Man sah das Vertrauen, die unendliche Liebe, die innige Verbundenheit in den Augen der beiden.. Niemand konnte sich diese Liebe erklaeren.. WirkLich niemand..!!
Wenn man ihren Namen in seiner Gegenwart fallen lies,
Jaa, dann leuchteten seine Augen auf, so freudig, so Lebendig, so feurig & er wusste, sie wuerde kommen, bei ihm sein, seine Liebe erwidern..
& wenn sie doch einmal nicht kam,
Jaa, dann war er traurig, lies niemanden an sich ran, wollte weder essen noch trinken, wollte nur bei ihr sein..
Aber wenn sie kam,
Jaa, dann war er wie ausgewechselt..
Er wollte lieber alles verlieren & sie haben, als alles zu haben & sie zu verlieren.. & ging es ihr da anders?? Nein..!!
Diese Liebe zwischen diesen beiden Personen wuerde niemals enden, das wusste jeder, der die beiden sah..
Es war wie ein PuzzLe, 2 Teile, die sich gesucht & gefunden haben..
Jeder wusste, dass diese Liebe niemals ein Happy-End bekaemen würde, denn diese Liebe wuerde niemals eines gebrauchen, diese Liebe war ein HappY-End, sie wuerde fuer immer haLten..

Doch dann, im Fruehling 'o5 wurde er krank.. Sehr krank.. Ob diese Krankheit heilbar war, wussten die Ärzte zu diesem Zeitpunkt selber noch nicht.. Sie machten Untersuchungen, gaben ihm Medikamente. Sie kam jeden Tag zu ihm, & es ging ihm von Tag zu Tag besser..
Nein, es Lag nicht an den TabLetten, sondern an ihr.. Egal was er hat, wenn sie da war, gings ihm unbeschreiblich gut.. Sie war bei ihm, gab die Hoffnung nicht auf, das er wieder gesund wird, das alles so wird, wie es einmal war.. Da, wo alle aufgegeben haben, hat sie nach neuer Hoffnung gesucht, wollte es einfach nicht wahr haben, das es zu Ende geht.. Mit ihm.. Mit dieser unbeschreiblichen Liebe..

im Herbst aber, musste selbst sie einsehen, dass es nichts mehr bringt.. ihm war es egal, ob sie da war, oder nicht.. Er durfte nur isoliert liegen, abgesondert von allen anderen.. Durfte sie nicht sehen, denn die Freude waer zu Groß, jede Aufregung musste vermieden werden, sonst wuerde er wieder bluten.. Trotzdem aber, ganz heimlich & bei jeder Gelegenheit schlich sie zu ihm, sprach ihm gut zu, gab ihm Mut, auch wenn sie wusste, das er nicht mehr lange zum Leben hatte.. Dieser Gedanke brach ihr das Herz..
Sie kam nur noch selten zu ihm, wollte ihn nicht sehen,
Nein, nicht so, sie wuerde ihm nur ihre Trauer zeigen & dass wuerde ihn traurig machen, das wollte sie nicht.. Sie hatte eingesehen, dass er jeden Tag sterben koennte, dass es sogar das Beste fuer ihn waere..
Dann, am jenen Tage, kam der Anruf, dass es nichts mehr bringen wuerde.. Wir versammelten uns, waren alle bei ihm, alle, bis auf sie.. Hilflos, verzweifelt, aengstlich, schaute er immer wieder zu Tuer, wartete auf sie, auf seine große Liebe, auf diejenige, die immer an ihn glaubte, ihm Mut machte..
Doch sie kam nicht.. Er schaute mich an, so verzweifelt, wie ich ihn noch nie gesehen habe.. Zu ihr, ich muss zu ihr, war sein einziger Gedanke.. Sein Blick streifte erneut zu Tuer, doch sie blieb geschloßen, sie kam nicht.. ich Liebe sie doch, warum kommt sie nicht? Erneut schaute er mich an, so hilflos.. ich schaute in seine Augen, wollte so viel sagen zu ihm, aber ich konnte nicht, denn ich sah', wie seine Augen immer & immer mehr an Waerme verLoren.. Sie wurden von Sekunde zu Sekunde trueber, kaeLter.. ich wollte schreien, einfach nur schreien .Sein Kopf sinkte, sein Blick erneut zum Letzten Mal zu Tuer..
-Verschloßen..
Ich liebe sie, sein letzer gedanke

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Die Wahrheit...
Sie saß am Pc wie fast jeden Abend. Immer wenn sie nach Hause kam, setzte sie sich an den Computer, wählte sich ins Internet ein und blieb so lange drinne, bis sie ihre Mutter ins Bett scheuchte. Aber an diesem Abend war es anders. Sie hatte sich verliebt. Es verging kaum eine Minute wo sie nicht an ihn dachte. Sie hatte nur seinen Nicknamen im Kopf und seine Beschreibung. Andauernd dachte sie darüber nach wie er wohl aussehen würde. Sie hatten nie so richtig über sich selbst geredet, nie über persönliche Details wie über genauer Wohnort oder so. Sie wusste nur das er in Deutschland wohnte wie sie selbst, aber etwa 400 km weit entfernt; zu weit zum besuchen. Sie konnte ihm vertrauen, konnte sich loslassen, konnte sich fallen lassen, wenn sie mit ihm chattete, was sie sonst nicht konnte. In real war sie sehr schüchtern, traute sich kaum etwas zu. Doch im Chat, wenn sie mit ihm sprach, dann konnte sie sich so richtig fallen lassen und ihrem Gefühlen freien lauf lassen. Doch das sie sich in ihn verlieben würde, daran dachte sie nie. Sie hielt es nicht für möglich, sich in einem Chat zu verlieben, doch nun war es passiert; sie konnte nichts mehr dagegen machen. Es vergingen einige Tage. Sie dachte pausenlos an ihn; war schon öfter so nah dran, es ihm zu gestehen, aber sie schaffte es nie. Doch dann kam der tag, an dem sie beschloss, es ihm zu sagen. Als sie sich nach der Schule an den PC hockte und in den Chat ging war er nicht da. Sie wartete lange, doch er kam nicht. Sonst war er immer da. Jeden tag um die gleiche Zeit. Doch heute nicht. Sie hatte keine Ahnung was dazwischen gekommen war und befürchtete schon das schlimmste. Und da kam ihr die Idee, ihre E-mails nachzulesen. Sie hatte Post, es war eine mail von ihm. Als sie den Betreff laß, stieg in ihr ein eigenartiges Gefühl auf. Ein mulmiges Gefühl in ihrem Bauch...Ein Gefühl, das ihr die Luft wegbleiben ließ. Im Betreff stand: Es tut mir leid ich mag dich nicht...
Sie machte die Mail auf...
Na du! Es tut mir leid, ich hätte es dir schon viel eher sagen sollen, hätte es niemals soweit kommen lassen dürfen. Ich bin nicht der, den du denkst. Ich bin nur ein gewöhnlicher Mensch, kann mit dir ehrlich gesagt nichts anfangen. Habe dich die ganze Zeit belogen. In Wirklichkeit wollte ich nur wen verarschen. In Wirklichkeit kann ich dich nicht leiden. Du mit deinem ewigen gejammer, du, mit deiner völlig abartigen sicht zum Leben und allem. Ich habe mitgespielt, weil es das war was du wolltest. Aber ich kann dich nun mal nicht leiden, deswegen werde ich dich jetzt auch in ruhe lassen. Das ist das letzte was du von mir hörst., Sie konnte es nicht glauben. Jedes Wort fühlte sich so an, als würde ein Messer in ihr Herz stechen. Es tat so fürchterlich weh, als sie das las. Die Tränen konnte sie nicht mehr zurückhalten. Sie rollten über ihre Wange, bis zum Kinn. Es fühlte sich an, wie Dornen, die sich in sie hinein frassen, sie war allein zu Hause; zum Glück. So hätte sie es sich nie getraut aus dem Zimmer zugehen. Und das Weinen konnte sie nun auch nicht mehr unterdrücken. Es kam aus ihr heraus, als hätte sie seit Jahren nicht mehr geweint. Sie hatte das Gefühl, als würden diese Worte alles in ihr zerstören, verbrennen... Sie wollte nicht mehr. Er war die einzigste Person der sie vertraut hatte. Der sie alles über sich erzählte. Doch alles war nur Show. Er war nicht real, die Person den sie liebte, hasste sie. Sie wollte nicht mehr leben. Alles, woran sie geglaubt hatte, war ein Lüge. Und das schlimmste war immer noch, das er es ihr so sagen mußte. Er hätte es auch anders tun können... Aber wieso so? Und wieso gerade sie und nicht eine andere naive Chatterin? Sie sah nicht mehr richtig, ihre Augen waren voller Tränen. Und in ihr brannte es förmlich. Sie konnte sich noch dran erinnern, das ihre Mutter einmal Schlaftabletten gekauft hatte... Im Bad mußten sie sein, wie vor einigen Tagen auch noch, als sie sie per Zufall gefunden hatte. Sie setzte sich wieder vor den Pc. Vor ihr der Posteingang - Keine neuen Nachrichten... Der Deckel des Röhrchens spickte weg, als sie es aufmachte. Darin hatte es einige weisse Tabletten. So klein und doch so gefährlich. Sie nahm sich eine raus und schluckte sie. Es war ekelhaft; es schmeckte fürchterlich bitter, aber die Tablette verschwand sofort in ihrem Magen. Der Rest kann ja nicht schlimm sein, gleich ist es eh vorbei dachte sie sich und schluckte den Rest der Tabletten auch.Wie lange sie da saß und auf Post von ihm wartete konnte man nicht sagen. Es mussten Stunden gewesen sein. Ihr Kopf wurde immer schwerer, die Augenlider waren so schwer wie Blei. In ihrem Magen brannte es, doch sie spürte es nicht mehr. Alles war wie durch Watte gedämpft. Der Kopf sang auf die Tastatur, ihr Augen schlossen sich... Ihr Herz wurde immer langsamer, alles schlief ein. Für immer,
Man fand sie am nächsten morgen. Tot vor ihrem Pc. In der Hand das leere Röhrchen. Und auf dem Bildschirm, eine Nachricht. Irgendwer musste sie geöffnet haben. Darin stand:
Hallo!
Gott was hat mein Bruder für ein Mist geschrieben?
Tut mir leid ich hab das nicht geschrieben.
Glaub mir bitte... Ich könnte dir niemals wehtun...
Denn ich liebe dich...

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Wir kannten uns seit 3 Monaten, als wir zusammen waren...Durch einen Streit verstanden wir uns noch besser.
Als ich sagte ich sei krank, weintest du um mich... ALs ich ins FLugzeug stieg um in Amerika eine Operation durchzuführen, sagtest du mir nicht auf Wiedersehen.... Ich hatte GLück und bekam ein Spenderherz.. ALs ich wiederkam, fand ich dich nicht... Man wollte mir nicht sagen wo du bist. ALs ich meine Mutter Fragte, sagte sie mir mit Tränen in den Augen: Hat man dir nicht gesagt, wer dir sein Herz gespendet hat...?

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Sie saß im zug auf dem weg zu ihm. Während sie aus dem fenster sah, rief sie sich noch einmal in erinnerung, wie sie alles erlebt hatten.
Sie wusste er war der richtige, der Mann fürs Leben, für den man alles tun würde. Sie erinnerte sich daran, wie sie sich kennen gelernt hatten und das sie ihn erst garnich mochte, doch es hatte nicht lange gedauert bis sie ihn in einem andern licht sah.
In gedanken versunken strich sie immer wieder über den schönen silberring, den er ihr beim letzten Mal geschenkt hatte. Das letzte Mal vor ein paar wochen und sie wurde immer ungeduldiger. Als sich der Zug immer mehr dem Bahnhof näherte, stand sie auf und ging zur tür. Gleich würde sie ihn wieder sehen. Der Zug hielt an und sie öffnete die Zugtür. Mit
zittrigen Händen stieg sie aus und sah sich um. Wo war er bloß? Plötzlich legten sich Arme um ihren Oberkörper und sie spürte diese Wärme. „ Ich habe dich vermisst, meine süße“ hauchte er ihr leise ins ohr. Langsam drehte sie sich um und sah in seine blauen augen. Einer seiner blonden haarsträhnen war in sein gesicht gefallen. Er sah umwerfend aus und einen Moment schwankte sie. Sie konnte nichts sagen. Sie fiel ihm um den hals und wollte ihn nie wieder los lassen. Nach einer Ewigkeit wie es schien, befreite er sich geschickt aus ihrer festen umarmung und gab ihr einen kuss. Sie beide strahlten als sie den bahnhof verließen. Hand in Hand liefen sie die straße entlang und unterhielten sich. Sie erfuhr von ihm freudestrahlend, dass er bald genug gespart hatte um für sie ein Heim zu kaufen, damit sie endlich zusammen leben konnten, ohne über 400km Entfernung. Wieder sprang sie ihm um den hals, voller Vorfreude und ohne zu wissen, was in den nächsten Minuten geschehen würde.
Übermutig hüpfte sie umher und er konnte ihr nur zusehen und lachen. Sie so zu sehn, war für ihn etwas Wunderschönes. Sie war ihm ein paar schritte voraus und sie drehte sich zu ihm um während sie weiterlief. Sie sah aus, als würde sie dieses Lächeln wohl nie wieder verlieren und er konnte den blick nicht von ihr abwenden. Plötzlich kam aus einer seitenstraße ein wagen. Der Fahrer schien den Wagen nicht mehr unter Kontrolle zu haben. Und sie stand da mit dem rücken zum wagen nich ahnend, dass der wagen auf sie zukam. Aber er sah den wagen. ER sah wie er sich ihr näherte und sie immer noch strahlend da stand. Und sie sah ihn an und sie sah wie er loslief. Sie sah die Angst in seinen Augen und drehte sich um. Nun sah auch sie den Wagen. Dann fiel sie auf den Boden. Sie hörte ihren Schrei, sie hörte seinen Schrei und sie hörte die quietschenden Reifen. Sie lag auf der Straße und wusste was passiert war, aber sie wollte es nicht wahr haben. Vorsichtig strand sie auf. Alles kam ihr vor wie ein traum. Tränen liefen ihr über die wangen, als sie ihn auf der straße liegen sah. Sie ließ sich neben ihn auf die knie fallen und sah, dass er noch atmete. Sie betete, dass er es schaffen würde. Immer wieder flüsterte sie seinen Namen und er öffnete die Augen. Seine Augen waren nicht mehr klar, wie vorher, sie waren trübe und sie sag nicht mehr viel leben darin. Sie fing an zu schluchzen und legte sich in seine arme. Sie spürte wie sein Arm um sie legte und sie bettete ihren Kopf in seine Brust. Sie konnte sein Herz schlagen hören, wie es immer schwächer wurde auch sein Atem wurde flacher. Sie wollte es nicht wahrhaben. Es war ihre Schuld. Hätte sie doch aufgepasst.
„Süße?“ Es war seine Stimme, nur ein flüstern. Sie hob den kopf und sah ihn an. „Versprich…Versprich mir…das du dein Leben lebst.“ Weitere Tränen rannen ihre Wangen herunter. Sie konnte nichts sagen, sie wollte nichts sagen. ER nahm ihre Hand und drückte sie fest, „Ich liebe dich, meine Süße!“ „Ich liebe dich auch!“ Sie beugte sich über ihn und gab ihm einen Kuss. Dann legte sie ihren Kopf wieder auf seine Brust zurück, wieder auf seine Brust zurück, hielt seine Hand und spürte seine Umarmung. Während sie da lag, schloss sie die Augen und hörte unter tränen zu, wie sein herz immer langsamer schlug…

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Es war ein mal ein Mädchen und ein Junge...

Der Junge hatte gerade seinen Motorradführerschein bestanden und so dachten sie sich,eine Runde damit zu fahren..Die beiden hatten aber nur einen Helm!
Aber das war ihnen egal...also fuhren sie los!Sie genossen es,den sanften Sommerwind auf ihrer Haut zu spüren und einfach den Moment zu genießen..
Nach einiger Zeit fiel dem Mädchen aber auf,dass ihr Freund immer schneller und schneller wurde..Sie guckte auf den Tacho und sah,dass es mittlerweile schon 180 km/h waren..
Sie bat ihren Freund,langsamer zu fahren,weil sie Angst hatte...Der Junge antwortete aber nur : Umarme mich und sage mir,dass du mich liebst!
Das Mädchen umarmte ihn und sagte : Ich liebe dich über alles mein Schatz..nur fahr jetzt bitte langsamer..
Der Junge sagte daraufhin : Okay,aber bitte nimm erstmal meinen Helm und zieh ihn auf...Bitte,er sitzt mir viel zu eng!Und danach umarme mich und sage mir nocheinmal,dass du mich liebst!
Ohne groß nachzudenken zog das Mädchen den Helm über und umarmte ihren Freund...sie sagte : Ich liebe dich so sehr,mein Ein und Alles auf dieser Welt..

Einen Tag Später steht in der Zeitung :

Unfall:

Zwei Jugendliche fuhren auf ein Haus zu..Nur Einer überlebte!

Erklärung:

Überlebt hatte nur das Mädchen..!!
Dem Jungen wurde beim Fahren bewusst,dass die Bremse nicht mehr funktionierte,das Gaspedal hängen geblieben ist und sie nicht mehr langsamer fahren können..
Deswegen hat er ihr den Helm gegeben,ihr gesagt,dass sie ihn umarmen,und sagen soll,wie sehr sie ihn liebe...!!